
„Null und Richtig“
Heinz Becker ergreift wieder das Wort.
Was der kleinkarierte Besserwisser zu verkünden hat, ist nicht immer von Nichten.
Zwei Stunden wird Dudenhöffers Alter Ego Heinz Becker die Menschheit über den wahnwitzigen Irrsinn des Alltags aufklären und wie immer um keinen Rat verlegen sein.
Nach dem sensationellen Erfolg seines ersten Theaterstücks „Zwei nach Hawaii“ über 160.000 Zuschauer verfolgten die Beckerschen’ Familienturbulenzen erstmals live auf der Bühne und nicht nur am Fernsehbildschirm - agiert Heinz nun wieder allein. Er hat sich nicht verändert: Der Spießer mit der Batschkapp nörgelt, mosert und monologisiert in seinem saarländischen Dialekt über die Alltäglichkeiten des Lebens. Und ab und zu trifft Heinz Becker wie zufällig mit seinen zynischen Bemerkungen genau ins Schwarze.
Sein Programm ist kabarettistischer als das Theaterstück und setzt die Tradition seiner Solos fort: Dekoration und Ausstattung sind unwichtig. Die Bühne ist spartanisch. Im Vordergrund steht das Wort. Gerd Dudenhöffer packt heiße Eisen an, ohne sich jedoch an tagesaktuelle Themen zu binden.
Seit über 20 Jahren macht Gerd Dudenhöffer Soloprogramme. Er schreibt seine Texte selbst, sowohl für die Bühne als auch für das Fernsehen. Heinz etablierte sich schnell zur tragenden Figur der Bühnen-Programme. Auch in der TV-Serie „Familie Heinz Becker“ ist Vadder Becker tonangebend und als tyrannisches Familienoberhaupt berühmt berüchtigt. Heinz ist Dreh- und Angelpunkt des Beckerschen Universums.
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